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Muss man an der Seenotrettungsübung teilnehmen?

Jede Kreuzfahrt an Board der TUI Cruises Flotte beginnt mit einer lästigen Angelegenheit, der Seenotrettungsübung. Lästig? Vielleicht, aber erstens unabdingbar und zudem sehr wichtig, wie die wenigen Zwischenfälle an Board von Kreuzfahrtschiffen zeigen.

Seenotrettungsübung ohne die Rettungsboote zu besteigen
Rettungsboote an Board der Mein Schiff 3

Die Seenotrettungsübung muss nach internationalen Gesetzten der Seefahrt innerhalb der ersten 24 Stunden nach Ablegen stattfinden. Verpflichtend ist die Teilnahme jedes Passagiers, ob alt oder jung, Greis oder Baby. Auf den Schiffen von TUI Cruises wird diese Übung noch vor dem Auslaufen gemacht. Meist eine Stunde vor ablegen trifft man sich an seiner Musterstation auf dem Schiff. Wo diese ist steht an Jeder Kabinentür und auch auf den Bordkarten steht es. In der Musterstation wird erklärt was weiter passiert. Schwimmwesten muss man mittlerweile nicht mehr tragen, diese würden im echten Notfall an der Musterstation ausgegeben. Aber es wird jeder Passagier aufgerufen und kontrolliert ob er da ist.

Fehlt einer der Mitfahrer, so wird das Schiff nicht losfahren bevor geklärt ist was mit diesem Passagier los ist. Also verschlafen sie die Seenotrettungsübung , so wird wegen ihnen das Schiff nicht ablegen. Meist ruft dann der Kapitän den namen und Kabinen-Nummer aus und das nicht aus Spaß.

Es gibt wohl kaum etwas unangenehmeres als Verantwortlich zu sein für den Verspäteten Beginn einer Kreuzfahrt. Und das nur weil man die Seenotrettungsübung verschlafen hat.

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